Kobaltglanz: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
K (Textersetzung - „Kategorie:Geografie“ durch „Kategorie:Wissenschaft Kategorie:Geografie“) |
K (Textersetzung - „Kategorie:Geografie“ durch „Kategorie:Wissenschaft Kategorie:Geografie“) |
||
Zeile 10: | Zeile 10: | ||
<references/> | <references/> | ||
+ | [[Kategorie:Wissenschaft]] | ||
[[Kategorie:Wissenschaft]] | [[Kategorie:Wissenschaft]] | ||
[[Kategorie:Wissenschaft]] | [[Kategorie:Wissenschaft]] |
Version vom 29. Mai 2020, 22:43 Uhr
Kobaltglanz (Cobaltit, Cobaltin) ist ein sulfidisches[1] Erzmineral mit der chemischen Formel CoAsS und einem orthorhombischen Kristallsystem.
Kobaltglanz im Bezirk Liezen
Kobaltglanz hatte im Bezirk Liezen in der Bergbauregion Schladming Bedeutung. Im 18. Jahrhundert wurden hier in unterschiedlichen Gebieten, wie etwa der Zinkwand, der Vetternspitzen, der Neualm oder den Giglachseen, Bergbau auf die Kobalterze Kobaltglanz und Skutterudit betrieben. Doch die Gewinnung hatte geringe wirtschaftliche Bedeutung. So waren die Kobalterze nur Nebenprodukte der bedeutenden Abbaue von Bleiglanz, Zinkblende und Silber.
Quellen
- Preßlinger, H. & Köstler, H. J. (Hrsg.) (1993). Bergbau und Hüttenwesen im Bezirk Liezen. Trautenfels: Verein Schloss Trautenfels
- Schumann, Walter: Der neue BLV Steine- und Mineralienführer, 2002, BLV Verlagsgesellschaft mbH, München, ISBN 978-3405153021
Einzelnachweise
- ↑ sind in der Mineralogie chemische Verbindungen zwischen Metallen und Schwefel