Felssturz 2020 an den Südwänden des Dachsteinmassivs: Unterschied zwischen den Versionen

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Ein '''Felssturz''' an den Südwänden des [[Dachsteinmassiv]]s ereignete sich in den ersten Tagen des Novembers [[2020]].
 
Ein '''Felssturz''' an den Südwänden des [[Dachsteinmassiv]]s ereignete sich in den ersten Tagen des Novembers [[2020]].
  
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Auf der Facebook-Seite von Lehner meinte ein Benutzer, dass der oberste Teil der Klettertour "Pfingstpfeiler" (Schwierigkeitsgrad 6–7, 600 m, Erstbegehung [[Klaus Hoi]]) weggebrochen sei.
 
Auf der Facebook-Seite von Lehner meinte ein Benutzer, dass der oberste Teil der Klettertour "Pfingstpfeiler" (Schwierigkeitsgrad 6–7, 600 m, Erstbegehung [[Klaus Hoi]]) weggebrochen sei.
 
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Dachsteinmassiv Felssturz November 2020 01.jpg|Ganz links der [[Hoher Dachstein]], am oberen Bildrand im Hintergrund das Karstplateau [[Auf dem Stein]].
 
 
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Dachsteinmassiv Felssturz November 2020 03.jpg|

Version vom 9. November 2020, 12:34 Uhr

Dieses Bild zeigt die gesamte Länge der Abbruchstelle und des abgerutschten Materials. Ganz links der Hoher Dachstein, am oberen Bildrand im Hintergrund das Karstplateau Auf dem Stein.

Ein Felssturz an den Südwänden des Dachsteinmassivs ereignete sich in den ersten Tagen des Novembers 2020.

Das Ereignis

Wann sich der Felssturz zwischen den Dirndln und der Bergstation Hunerkogel ist nicht bekannt. Die Abbruchkante befindet sich auf etwa 2 700 m ü. A. und die Felsabgänge rutschten bis etwa auf 2 000 m ü. A. bis etwa zum westlichen Fuß des des Scheiblingsteins. Pilot Gerald Lehner stellte diesen Felssturz bei einem Flug am Sonntag, den 8. November 2020 fest und machte einige Luftbildaufnahmen, die das EnnstalWiki hier freundlicherweise zeigen darf.

Auf der Facebook-Seite von Lehner meinte ein Benutzer, dass der oberste Teil der Klettertour "Pfingstpfeiler" (Schwierigkeitsgrad 6–7, 600 m, Erstbegehung Klaus Hoi) weggebrochen sei.

Bildergalerie

Quelle